Mit ADHS leben - ganz ohne Pillen?
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir offen über das Leben mit ADHS ohne Medikamente – und warum das so viel mehr bedeutet als „sich einfach besser zu organisieren“.
Viele ADHS-Betroffene kennen das Gefühl, ständig zu kämpfen: gegen innere Unruhe, Reizüberflutung, emotionale Achterbahnen und chronische Erschöpfung. Wenn Regulation fehlt, sucht sich das Gehirn Ersatz – oft in Form von Stress, Sucht, Ablenkung oder Selbstüberforderung.
Wir sprechen darüber, warum das nichts mit Willensschwäche zu tun hat, welche Strategien langfristig mehr schaden als helfen und was unser Nervensystem stattdessen wirklich braucht.
Dabei teilen wir auch unsere persönlichen Erfahrungen: Was fällt uns schwer? Wo scheitern wir? Was funktioniert – zumindest ein bisschen?
Ein zentrales Thema dieser Folge: Selbstfürsorge ist bei ADHS keine Luxusoption, sondern ein grundlegender Teil der Behandlung.
Diese Episode ist für dich, wenn du
mit ADHS lebst und dich oft erschöpft oder „falsch“ fühlst,
Medikamente nicht nehmen kannst oder willst
oder einen liebevolleren, nachhaltigeren Umgang mit deinem Gehirn suchst.
🎧 Eine ehrliche, entlastende Folge über Regulation, Grenzen, Selbstmitgefühl – und darüber, wie ein Leben mit ADHS auch ohne Pillen möglich sein kann.
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